Du bist die Kultur. Ob du willst oder nicht. (#32)

Shownotes

Diese Folge zeigt, dass Führungskräfte ihre Unternehmenskultur durch ihre Vorbildfunktion und die 100:1-Wirkung prägen. Durch das, was sie tun, und das, was sie unterlassen. Heiko van Eckert spricht mit Robert Hornsteiner (factorP) über reife Führung, ehrliche Spiegel und darüber, warum ‚menschenfreundlich‘ ein Hard Fact ist und kein Soft Skill.

Wer prägt wen, die Führungspersönlichkeit die Kultur oder umgekehrt? Heiko und Robert kommen zu einem klaren Schluss: Du bist die Kultur. Deine Wirkung als Führungskraft ist 100 zu 1: das, was du tust (und was du unterlässt), wirkt mal hundert auf die Ebene darunter.

Im Gespräch geht es darum, warum Kultur nicht durch Werte-Plakate entsteht, sondern durch das, was tatsächlich gefördert, belohnt und vorgelebt wird. Warum reife Führung sich aktiv Spiegel holt, durch Berater, Männerkreise oder ehrliches Feedback. Und warum Menschlichkeit in der Führung kein Soft Skill ist, sondern direkt auf den Deckungsbeitrag wirkt: Eine Studie zeigt, dass ein einziger Low-Performer in einem 20er-Team rund 30 Prozent der Performance kostet.

Eine Folge für Unternehmer, Geschäftsführer und Führungskräfte, die spüren, dass die Kultur in ihrem Bereich genau das spiegelt, was sie selbst leben. Und die bereit sind, genau dort anzufangen.

Über den Gast: Robert Hornsteiner ist Geschäftsführender Gesellschafter von factorP Leadership Development. Seit über 18 Jahren entwickelt er Führungspersönlichkeiten in bodenständig-innovativen Mittelstandsunternehmen, als Sparringspartner für Unternehmer und C-Level-Führungskräfte.. Robert Hornsteiner / factorP: https://www.factor-p.com/

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Timestamps 00:00 Intro: Wer prägt wen — Persönlichkeit oder Kultur? 00:32 Begrüßung und Vorstellung von Robert Hornsteiner 01:21 Robert über factorP und Führungskulturentwicklung 02:33 Lernen in beide Richtungen — Chef und Mannschaft 03:55 Kultur ist immer da — die Frage ist nur, welche 06:54 Warum es den Spiegel von außen braucht 09:00 Die 100:1-Wirkung von Führung 10:02 Reife Führung statt Stereotype 11:02 Menschenfreund sein — Hard Fact, nicht Soft Skill 14:11 Was Low Performer das Team kosten 16:34 Was du förderst, bekommst du 19:22 Roberts Coaching-Beispiel: Der Unternehmer, der nur kritisiert 20:52 Sich selbst dabei erwischen, wenn man etwas gut macht 23:45 Warum „nichts gesagt ist genug gelobt" keine Mentalität ist 25:04 Lob und Kritik trennen — die Burger-Falle 27:29 Menschenfreundlich ≠ Aitaitai 28:44 Roberts Rat für Führungskräfte heute 30:46 Ausblick und Verabschiedung

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00:00:00: Im Podcast heute geht's um Führungskultur auf der einen Seite, Führungspersönlichkeit auf der anderen Seite.

00:00:06: Wie hängt das zusammen?

00:00:07: Wie bedingt sich das gegenseitig?

00:00:08: Wer prägt da weh'n?

00:00:10: Kein Mensch will Angstkultur!

00:00:13: Kein Menschen will High-Tie-Tai oder nazistische Kulturen.

00:00:17: was wir brauchen ist irgendwo diese Mitte.

00:00:20: aber was eigentlich ist diese Mitte?

00:00:23: wenn dich das interessiert bleibt dran Männer in Balance du bist die Kultur Ob du willst oder nicht.

00:00:32: Willkommen in meinem Podcast Männer-in-Balance, ich bin Heiko van Eckert.

00:00:36: Ich bin Unternehmer, Berater und Führungskraft.

00:00:40: Und heute habe ich einen Gast bei mir der Leadership der Führungen von der anderen Seite betrachtet.

00:00:48: Von der Seite die ich immer sehr spannend finde nämlich von außen als Berater mit dem Fokus auf

00:00:55: Kultur.

00:00:56: Robert Hanssteiner arbeitet seit über achtzehn Jahren mit Führungskräften hauptsächlich im Mittelstand.

00:01:04: Sein Ding ist, Führungspersönlichkeiten zu entwickeln, die Menschen zu entwickeln, die wirklich etwas bewegen nicht auf dem Papier sondern in der Realität.

00:01:15: Robert schön dass du da bist vielen Dank!

00:01:18: Vielen Dank für die Einladung Heiko

00:01:20: sehr gerne.

00:01:21: Magst du zwei Sätze zu dir sagen?

00:01:23: Zu Faktor P zu deinem Wirken?

00:01:27: Ja, sehr gerne.

00:01:28: Also du hast es ja schon gesagt mein Fokus ist Führungskulturentwicklung und das ist ein breites Wort, ein weites Wort und gleichzeitig spüre ich dass es halt immer auch um den Einzelnen geht und jeder Einzelne an der Kultur arbeitet wir im einzelnen Kultur weiter entwickeln.

00:01:48: Und gibt es so einen schönen Spruch?

00:01:50: Land auf, land ab!

00:01:51: Der Fisch fängt am Kopf anzustinken Und gleichzeitig habe ich das einfach auch mal in Frage gestellt.

00:01:57: Das muss nicht unbedingt so sein, weil alle Führungsverantwortung haben im Unternehmen und deshalb freue ich mich riesig mit dir darüber zu sprechen.

00:02:06: Ich bin auch schon ganz gespannt!

00:02:08: Jetzt hast du es gerade schon gesagt?

00:02:11: Wie erlebst du denn, dass grade in den mittelständischen Organisationen, in denen du unterwegs bist prägt der Unternehmer, präagt die Führungskraft, die Kultur oder verselbstständigt sich das irgendwann.

00:02:26: Ist diese Kultur dann einfach da und die, die dazu kommen werden davon assimiliert aufgesaugt?

00:02:34: Es ist schon so dass der Unternehmer die Kultur massiv prägt Und gleichzeitig sehe ich es als lernender Prozess.

00:02:42: Die Mitarbeitenden lernen von ihren Vorgesetzten Von ihren Chefs, von ihren Führungskräften und der Chef lernt von den Mitarbeitende.

00:02:49: Was ist machbar was geht wo sind die Grenzen Wo geht die Reise hin?

00:02:53: Von dem her sehe ich Führungskulturentwicklung eher als gemeinsames Lernen.

00:02:59: Also, mein oft hat man das ja so da werden irgendwelche ... also Kultur irgendwelchen Werte definiert, da hängt dann irgendwo ein Plakat, ja?

00:03:06: Ich mach's mal so ganz böse und da stehen irgendwie fünf beliebig austauschbare Basswörts drauf und gelebt wird was ganz was anderes weil der Chef, weil der Unternehmer andere Vorstellungen hat oder irgendwie sowas.

00:03:21: Was ist aus deiner Sicht dieser Weg, um das einheitlich zu machen?

00:03:26: Aber vielleicht noch eine Frage davor.

00:03:28: Braucht es eine einheitliche Kultur?

00:03:30: Hat es immer eine einhaltliche Kultur?

00:03:33: in meiner Welt gibt's in jedem Unternehmen eine Kultur.

00:03:38: die frage ist Ist der Unternehmer sind die Führungskräfte ist derjenige alle miteinander?

00:03:46: sind wir mit dieser kultur so leistungsfähig, dass sie uns in die Zukunft führt.

00:03:52: Und da habe ich manchmal große Fragezeichen.

00:03:55: Das heißt, in meiner Welt gibt es immer eine Kultur und die Frage ist sind wir mit ihr zufrieden oder nicht?

00:04:02: Und dann schließt sich die Frage an bin ich als Unternehmer bereit über das was sich dann in der Kultur etabliert hat bei mir in meiner Komfortzone als Unternehmung die Art und Weise wie ich kommuniziere, wie ich führe, bin ich bereit mich zu verändern?

00:04:18: Und wenn ich das mit Ja beantworten kann, dann kann ich auch meine Führungsmannschaft mitnehmen auf die Reise.

00:04:26: Ich glaube da ist der Gap.

00:04:28: Also viele Unternehmer, die ich wahrnehme, die arbeiten an Werten und die arbeiten am Leadership Principles ganz groß aufgehängt.

00:04:38: Aber es steht wie du sagst auf dem Papier aber wie groß ist die Bereitschaft?

00:04:43: Das was ich mir idealerweise vorstelle auch zu leben.

00:04:49: Und da nehme ich eine große Differenz wahr, ganz, ganz oft.

00:04:54: Das sind genau die Männer, die bei mir sitzen?

00:04:57: Also das haben wir in der gleichen Zielgruppe.

00:05:00: Da sind die, die irgendwie merken, hey shit!

00:05:03: Irgendwas passt dann nicht.

00:05:05: also bei mir und meinen Ansprüchen oder bei dem wie ich so bisher geführt habe funktioniert hab und die wollen dann was ändern stoßen dann manchmal an die Grenzen des Systems, der Kultur so umgekehrt.

00:05:22: Haben sie natürlich die Macht in ihrem Bereich, in Ihrem Einflussbereich ja?

00:05:27: In dem Unternehmensteil den Sie führen diese Kultur auch zu verändern und zu prägen.

00:05:33: wenn Sie bereit sind sich selber zu ver ändern da fängt es halt an.

00:05:39: Und die Schwierigkeit sehe ich noch dass ganz oft geschäftsführende Gesellschafter im Mittelstand Schon auch die Herausforderung haben, wie oft bekomme ich überhaupt noch ehrliches Feedback.

00:05:53: Erfolg spricht für sich und ganz oft ist es so dass erfolgreiche mittelständische Unternehmer weil sie Erfolg haben ihr eigenes handeln manchmal zu wenig hinterfragen sondern eher hinterfragen, Mensch meine Mannschaft zieht nicht mehr mit.

00:06:14: Warum machen die jetzt plötzlich nur noch Nein to Five und nicht mehr so engagiert wie ich?

00:06:19: Und dann geht der Finger sehr schnell zur Führungsmannschaft und zu der Frage Mensch warum könnt ihr meine Mannenschaft nicht motivieren was eh nicht funktioniert?

00:06:30: das heißt Das heißt die Frage, wie gehe ich als Vorbild voran auch in diese Veränderung?

00:06:36: So wie du das ansprichst.

00:06:37: Da darf ich mich halt selber hinterfragen.

00:06:41: und deshalb lohnt es sich von außen ein Blick mal, sich auch reinzuholen im wahrsten Sinne des Wortes weil man selber im eigenen Saft manchmal gar nicht mehr sieht wo man eigentlich steht.

00:06:54: Also kurze Werbung für uns als Berater oder ein kurzer Werbeblock.

00:06:58: Ich glaube, das ist das Besondere an uns Beratern.

00:07:02: Coaches, Name it!

00:07:04: Dass wir diesen Blick von außen haben, dass wir nicht Betriebsblind sind wie es immer so schön heißt.

00:07:09: Dass wir diese

00:07:10: Kulturmechanismen,

00:07:12: die da wirken... Es gab mal vor vielen Jahren dieses Buch der Unwritten Rules.

00:07:18: Das sind so diese Kultur-Dinge, die das beschreiben, dass man sie aus dem System heraus oft ja gar nicht mehr wahrnimmt.

00:07:26: Er braucht so einen Spiegel von außen und ich glaube, das ist das was wir als Berater einfach leisten können an der Stelle.

00:07:33: Ja auch noch leisten müssen.

00:07:35: also in meiner Welt ist es tatsächlich so dass du hast gesagt bin über achtzehn Jahre jetzt im Mittelstand oder auch in der Führungskräfte Entwicklung Kulturentwicklung tätig und drehen man die Uhr mal zehn Jahre zurück Da muss ich schon auch sagen, dass ich noch nicht so in der Lage war dem Unternehmer auch ganz ehrlich mal den Spiegel vorzuhalten.

00:08:00: Da geht es um Auftrag da geht zum auch gemocht werden, darum irgendwie einen Job zu machen.

00:08:07: aber es ist mega wichtig aus meiner Sicht das Unternehmer den Mut haben sich Berater auch zu holen die ihnen wirklich den Spiegel vorhalten und eben nicht nur Berater ins Haus holen wenn es Unangenehme Themen gibt, die sie selbst vermeiden.

00:08:25: Dann umzusetzen und der Berater dann derjenige ist.

00:08:29: er gesagt hat so müssen wir's machen.

00:08:31: das heißt ganz authentisch auch die Arbeit mit dem Unternehmer.

00:08:35: ich habe mich selber hinterfragt Ich lass mich auch unterstützen begleiten beraten.

00:08:41: in meiner Welt ist es überhaupt kein magl sondern eher ein Zeichen von professionalität.

00:08:47: unbedingt glaube ich unbedingt.

00:08:49: denn Wenn ich das immer nur auf die anderen projiziere und nicht bei mir selber anfange, dann sage ich jetzt mal so kann es ja auch nicht funktionieren.

00:08:57: Das ist ein bisschen banal aber ich glaube das ist unser beider Erfahrung.

00:09:02: Jede Führungskraft hat die Wirkung hundert zu eins und da steckt das Thema Vorbild drin.

00:09:08: D.h.,

00:09:09: was ich tue oder nicht tue als Unternehmer wirkt mal hundert auf die Ebene darunter.

00:09:17: Ich sage jetzt mal traditionellistisches Bild, aber letztlich wirken viele Unternehmen einfach immer noch so.

00:09:23: Und wenn ich das verstehe, dass das was ich tue, aber eben auch das was nicht tue... ...ich mal multipliziere mal hundert dann spüre ich welche Wirkung ich damit habe.

00:09:35: und viele glauben es sind die Tools, die Techniken, die Prozesse... Das was ich aufschreibe?

00:09:39: Nee!

00:09:41: Die Wirkung erzähle ich im Vorbild meines Handelns auch meiner Haltung meine Einstellung

00:09:48: Und das schreibe ich sofort.

00:09:50: Führung sehr viel mehr mit Persönlichkeit zu tun hat als mit Tools und ich glaube, dass wir einfach reife Führungspersönlichkeiten brauchen.

00:09:58: Und das ist übrigens auch weil ich da eine Diskussion auf LinkedIn hatte vor ein paar Wochen ja?

00:10:02: Das ist keine Frage des Alters oder des Geschlechts oder der Hautfarbe oder nichts mit weißen alten Männern zu tun!

00:10:08: Es gibt auch reife weise alte Männer die gute Führungenskräfte sind.

00:10:12: Ja und es gibt junge Colored People, die unreif sind und keine guten Führingskräfte sind.

00:10:18: also es gibt Frauen.

00:10:20: Also das gibt es bunt gemischt.

00:10:21: Ich glaube,

00:10:22: das Kriterium ist Reife und darum geht's.

00:10:25: letztendlich bin ich eine Reihe für Führungspersönlichkeit und hab' ich Situationen wo ich den Spiegel vorgehalten kriege weil dadurch lernen wir ja alle durch die Reflexion ob dass der Berater von außen oder der Männerkreis ist ja die Methode die ich da häufig benutze Führungskräfte, die Unternehmer unter sich sitzen.

00:10:45: Vor allem bei mir Führungskräften, die dann unter sich sitzen und sich da den Spiegel mal vorhalten weil dem Vorstand in der Company sagt es halt keiner mehr.

00:10:53: Ja?

00:10:54: Und jeder kalibriert sich auf ihn, jeder guckt und jeder weiß genau, wenn er schon eine Meinung hat ... Dann nick ich!

00:11:02: Ich mag noch ein Aspekt mit reinbringen Heiko, das kannst du auch nachvollziehen.

00:11:07: Richtig gute Führunkräfte in meiner Welt sind auch Menschenfreunde sind Persönlichkeiten denen der Mensch, der mir gegenüber sitzt eben nicht egal ist sondern eine Chance von Mensch zu Mensch zu arbeiten.

00:11:25: und da springt der Funke über.

00:11:27: Und ich erlebe ganz oft wirklich auch sehr gut ausgebildete Führungskräfte die aber sagen, Menschen mit Menschen auseinandersetzen und dieses zwischenmenschliche Dovabo.

00:11:40: Und wenn es um Emotionen geht?

00:11:42: Wie gehe ich damit um uns so weiter und sofort habe kein Bock drauf!

00:11:45: Da kann ich noch so gut ausgebildet sein Heiko.

00:11:48: Wenn ich vom Herzen kein Menschenfreund bin dann kann ich den Herzen der Mensch nicht erreichen.

00:11:54: Aus meiner Sicht geht da die Reise hin.

00:11:56: bei KI, bei Robotik, bei all dem was wir gerade erleben glaube ich zutiefst das die Menschlichkeit wieder zum Vorschein kommen darf in der Führung, um richtig gute Führungskraft zu sein.

00:12:10: Total spannend dass du das sagst.

00:12:12: und da habe ich jetzt zwei Dinge die ich muss mal gucken welche reinfolge also das eine ist das kenne ich sehr gut mit dem Menschenfreund nicht menschenfreund würde ich sofort unterschreiben und ich kenne es von mir selber.

00:12:24: In den Jahren, in denen ich Vorstand war in der Salleco habe ich oft über mich selber gesagt.

00:12:28: Ich bin keine gute Führungskraft weil mich dieses Thema HR und Finance das ganze Internalzeug hat mich null die Bohne interessiert.

00:12:38: Ich war allerdings damals schon schlau genug, mir dafür gute Leute an meine Seite zu holen.

00:12:43: Ja also mein Kompagnon Rainer war eben der Innenminister, war der People Carer und ich habe mich um die Kunden, um die Projekte, um Strukturen und diese Dinge gekümmert.

00:12:52: ja, er da klar und war der Mann fürs Grobe und Rainer hat dann hinterher die Kekse verteilt.

00:12:59: Ich würde allerdings nicht so weit gehen zu sagen, ich war kein Menschenfreund.

00:13:02: Also das würd' ich mir ungern anhören müssen und lass mich kurz reflektieren.

00:13:06: Nein also ... Ich hab eben Kundenkontakt und so auf jeden Fall!

00:13:10: Und auch internen.

00:13:11: Wir waren die Leute richtig und wichtig.

00:13:15: So weit würde ich nicht gehen aber es war nicht mein Fokus.

00:13:18: Und ich glaube dass ich das heute ganz anders sehen würde und auch ganz anders machen würde.

00:13:23: ja ist jetzt zwanzig Jahre her, da sich dieser Liko gegründet hatte.

00:13:26: damals Also da hab ich mich schon auch ein ganzes Stück weiterentwickelt.

00:13:31: Und da passt dann das zweite Thema dazu, ich glaube ... Das kann man gar nicht oft genug und gar nicht laut genug sagen.

00:13:37: von daher vielen Dank, dass du den Punkt reingebracht hast.

00:13:41: Je mehr dieser KI-Tools wir haben, je mehr dieser Agenten wir haben ,je mehr dieser Routine Dinge irgendwo erledigt werden umso wichtiger wird dieser menschliche Kontakt.

00:13:53: Ja?

00:13:53: Wieso?

00:13:55: Und das hat überhaupt nichts mit zu soft zu tun oder so, ne.

00:13:59: Das wird immer ... Ich sag jetzt mal in so eine softe Schmuddelecke gesteckt.

00:14:03: Soft Skills!

00:14:03: Soft Skills ja.

00:14:05: Nee aus meiner Sicht steckt da ganz viel Deckungsbeitrag

00:14:11: drin

00:14:13: weil kürzlich eine Studie gelesen was darum ging Low Performer und die Auswirkungen auf das Team als Beispiel.

00:14:22: Da war ich entsetzt dass in einem Zwanzigerteam man sechs gute gegenüber einem Low-Performer einstellen könnte, heißt das dreißig Prozent der Performance durch jemanden in den Keller geht.

00:14:38: Der andere mit runterzieht und bei anderen dreizig Prozent runter zieht.

00:14:44: Und wenn ich jetzt nicht den Fokus auf die Menschen habe sondern nur auf Zahlenartenfakten oder Vergebnisse dann gebe mir des Flöten Und dann korrigiere ich das auch nicht.

00:14:55: Das heißt, Menschenfreund in der Verantwortung für das gesamte Team heisst auch Konsequenz zu sein mit denen die Nicht-ins-Team passen für das Team damit das Unternehmen weiter vorankommt.

00:15:12: D.h.,

00:15:12: dieses Soft Fact und diese wir müssen Menschenfreunde sein sage ich ganz bewusst aber wird zu oft in die Schmuddelecke gesteckt gerade in der heutigen Zeit.

00:15:24: Es ist aber Hartfakt und es ist Deckungsbeitrag, wenn das jemand beherrscht.

00:15:30: Also ich kenne diesen Spruch aus meiner Verhandlungswelt auch ja da heißt so schön immer hart in der Sache und nett zu den Menschen.

00:15:36: Ich habe das seit Jahren schon übersetzt oder ein Stück gedreht in Sachen in klar in der sache Ja und freundlich oder beziehungsorientiert zu dem menschen weil ich glaube darum geht's.

00:15:49: und ich meine Der Podcast heißt nicht umsonsten Männer im Balance, weil es glaube ich schon um diese Balance geht.

00:15:56: Es braucht beides.

00:15:57: also keiner will den Softy als Führungskraft der immer nur nett ist und nicht in der Lage ist klare Entscheidungen zu treffen und keiner will die taffe Führungskraft die über Leichen geht und nur auf die Ergebnisse schaut er die Menschen egal sind.

00:16:13: Und ich glaube das ist die Herausforderung Beides zu verbinden und so sagen, wie kriege ich das ausgewogen hin?

00:16:21: Dass ich hier klar in der Sache bin.

00:16:23: Und gleichzeitig im Kontakt zu meinem Gegenüber in der Beziehung bleibe, obwohl ich diese Entscheidung jetzt klar kommuniziere!

00:16:35: Und dann sind wir wieder bei Kulturentwicklung, Halko.

00:16:38: Weil die Frage ist was wird auch im System gefördert und auch belohnt?

00:16:45: Das heißt, wenn ich ein Unternehmer bin und Unternehmepersönlichkeit bin und möchte eine menschlich reife Führungskultur.

00:16:56: Und jetzt aber gleichzeitig nur Ergebnissebelone also Hard Fact

00:17:00: Belone.

00:17:01: Nur am Ende des Tages schaue ich auf die KPIs und nicht auf die Kultur, auf die Art und Weise.

00:17:08: wie erreichen wir diese KPIs?

00:17:11: Dann fördere etwas, was ich eigentlich gar nicht fördern möchte.

00:17:18: Das heißt aus meiner Sicht ist es enorm wichtig als Unternehmer hinzuschauen, was möchte ich?

00:17:24: Aber was fördere ich auch?

00:17:26: Was bestätige ich?

00:17:28: Wo gebe ich Wertschätzungen an Erkennung?

00:17:32: und dahin entwickeln wir uns.

00:17:34: Und das meine ich mit lernendes Systemen.

00:17:37: Wir sind halt immer noch so unterwegs und sagen okay da wo ich eine Bestätigung bekomme, das mache

00:17:43: Ja klar.

00:17:44: Und deshalb lohnt sich der Blick als Unternehmer, was förder ich?

00:17:50: Mal so hinzuschauen und zu sagen okay welche Führungskultur habe ich aktuell wie nämlich die war kann man durchaus auch messen und dann sich die Frage zu stellen ah um dort hinzukommen hab ich etwas gefördert.

00:18:03: das heißt durch mein Führungsverhalten durch das führungs verhalten meiner führungsskräfte fördere ich dass dass ich zu diesem Ergebnis komme.

00:18:12: Wenn ich jetzt ein anderes Ergebnis will, kann ich auch mal dahin schauen und sagen okay was muss ich fördern?

00:18:19: Wo muss ich meinen Fokus hin richten?

00:18:21: Was muss sich mit Wertschätzung, Lob und Anerkennung unterstützen?

00:18:26: Dann geht die Reise dort auch hin.

00:18:29: Ich muss da die richtigen Anreizsysteme letztendlich schaffen und umsetzen.

00:18:36: Dann meine ich jetzt nicht nur Prämien und Ziele.

00:18:39: Sondern wie du sagst, wofür wirst Du gelobt?

00:18:42: Wofür kriegst Du Anerkennung?

00:18:43: Ich weiß ja, ich erinnere das noch aus diesen Kulturworkshops mit den anwitten Rules die wir da vor vielen Jahren in der Salekro auch viel gemacht haben.

00:18:50: Da war das eine der Fragen.

00:18:52: Woför kriegste Du hier Anerkennen?

00:18:53: Ja genau.

00:18:54: Jetzt komme ich ja aus der Vertriebswelt, da ist oft dieses Thema ... Umsatz und Compliance.

00:19:02: Ja so?

00:19:05: Wie wird das denn hier gehandhabt, ja also wenn du den Deal holst gucken wir auch mal weg lassen fünfe mal gerade sein oder gilt hier ganz klar ne fünf ist ungerade dann ist uns der Umsatz egal.

00:19:17: Also das als Beispiel.

00:19:19: Und da gibt es in der Führung genug andere Beispiele.

00:19:22: Ich

00:19:22: habe ein Beispiel aus meinem Coaching gestern mit einem Unternehmer der sich beklagt hat, weshalb seine Führungsmannschaft nicht so viel Freude, nicht so viele Energie oder Engagement gerade an den Tag legt.

00:19:36: Schwierige Zeiten,

00:19:37: Umsätze

00:19:38: gehen zurück, da müssten sie doch die Ärmel hochgrämpeln und vorangehen.

00:19:42: Aber in seiner Selbstreflexion erkannt hat ... Er geht durch die Führungsmannschaft in fast jedem Meeting außer der nur Kritik.

00:19:50: Es wird nur kritisiert, es wird nur dort hingeschaut was nicht läuft.

00:19:56: Da ist ja klar, dass die Kultur und das Engagement der Menschen sich nach unten dreht.

00:20:01: Und für ihn war es extrem schwierig tatsächlich selbst im Coaching, selbst in der Reflexion wirklich hinzuschauen was in den letzten Tagen auch vorangegangen ist bei all den schwierigen Ausgangslagen die er im Unternehmen hat.

00:20:20: Das ist das was ich meine.

00:20:22: Aber da beginnt Entwicklung.

00:20:23: wenn er jetzt anfängt den Fokus leicht zu verändern.

00:20:27: Das heißt ja nicht, dass er nicht das kritisiert was nicht gut läuft aber auch mal ganz gezielt Wertschätzung Anerkennung äußert dort wo es hingehört.

00:20:38: dann wird die Stimmung auch wieder anders und die Menschen fühlen sich gesehen Und wenn sie sich gesehen fühlen bringen sie mehr Performance.

00:20:46: Eigentlich völlig simpel.

00:20:48: Aber manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht als Unternehmer.

00:20:52: Jetzt beginnt Für mich ja Führung viel mit Selbstführungen auch.

00:20:56: Und ich habe vor vielen Jahren mal den Satz gelesen, ich glaube von Sprenger oder so ist der... Du kannst deine Mitarbeiter auch mal dabei erwischen wenn sie was gut machen.

00:21:06: und vielen Männern mit denen ich arbeite Da gehöre ich lange mit dazu, den fällt es ja schwer sich selber dabei zu erwischen wenn sie was gut machen.

00:21:16: Ja also mir fällt da auf wenn etwas schief geht, mir fällt was auf wenn hier im Podcast wir hatten gerade irgendeinen Kragen nicht sitzt oder so und wenn ich die Aufnahme anschaue das sehe ich sofort dass neunzig Prozent des Hemdes sauber sitzen und ordentlich gebügelt sind seh ich nicht.

00:21:32: Oder Ich schaume eine Präsentation durch Die fünf Rechtschreibfehler die sehe ich

00:21:42: Und das ist immer wieder bei Lernen.

00:21:44: Weil diesen Muskel genau darauf zu achten, wo sind die Probleme?

00:21:48: Wo können wir uns weiterentwickeln?

00:21:50: Was müssen wir anders besser machen?

00:21:52: Diesen Muskel haben Unternehmerinnen und Unternehmer natürlich trainiert ohne Ende.

00:21:57: Wir wollen ja besser werden!

00:21:58: Wir wollen die Fehler hier abstellen.

00:21:59: also ich verstehe das sicher.

00:22:01: Ist total gut!

00:22:03: Gleichzeitig und das ist es in Balance Es gibt nicht nur diese Welt Es gibt auch die andere Welt, das nämlich nicht selbstverständlich ist.

00:22:14: Dass die Kollegin, die eine tolle Präsentation ausgearbeitet hat und den Kunden begeistert hat im Vertrieb als Beispiel – es ist nicht selbstständig!

00:22:24: Da darf man durchaus auch mal Danke sagen, man darf durchaus auch einmal Lob aussprechen, wo's hingehört.

00:22:31: Und das ist wieder Balance.

00:22:34: Wenn wir dann noch weiß wie das Gehirn funktioniert Kritik, sieben bis zehn Mal stärker wirkt da drin.

00:22:41: Dann sieht man gleich was hinläuft.

00:22:45: und die Frage wo lenke ich jetzt meinen Fokus in der Führung hin?

00:22:50: In der Kindererziehung haben wir das glaube ich alle am ehesten noch drauf.

00:22:53: ja also so die Kids dafür zu loben was sie gut machen und sie anzusparen das nochmal zu probieren und und Und irgendwann schleift sich das dann aus.

00:23:02: Was in der Schule, weil da nur nicht die Rechtschreibfehler sind?

00:23:05: Keine Ahnung ist jetzt meine Theorie aber ich bin da kein Experte für und ich glaube wir müssen uns das alle wieder angewöhnen.

00:23:12: ja und selber zu loben für die Dinge die wir gut machen Ja die Erfolge zu feiern die im Team passieren.

00:23:19: also meinem Vertrieb gibt es ab und zu mal so eine Umsatzglocke oder da wird meine Flasche Shampoos aufgemacht, wenn irgendwas super gelaufen ist oder eine große Verhandlung gewonnen ist oder sowas.

00:23:28: Aber das ist halt auch ein riesen Event.

00:23:31: ja aber dabei geht's eigentlich um die Kleinigkeiten im Alltag, um die Dinge die halt gut funktionieren.

00:23:38: der Kollege Super macht die Präsentation die er mitbringt, die Ideen die er hat was auch immer den Kunden, denen er gewonnen hat.

00:23:45: Ja und jetzt höre ich schon wieder einige Unternehmer- und Führungspersönlichkeiten die sagen hey ich kann doch nicht einfach nur loben und übern grünen Klee loben.

00:23:54: wir sind in dieser eithitei Sonnenscheinwelt völlig richtig sehen wir nicht.

00:24:00: aber nichts gesagt ist kloppt genug.

00:24:03: vielleicht kennst du das auch?

00:24:05: Ich habe am Anfang Meiner Tätigkeit geglaubt, das ist so eine schwäbische Mentalität.

00:24:10: Nichts gesagt, es kloppt genug!

00:24:12: Dann bin ich nach München gekommen und ihr sagt das Gleiche nur mit einem anderen Dialekt.

00:24:16: Dann war ich in Nordrhein-Westfalen, sagen das Gleichen nur mit einer anderen Dialekte.

00:24:21: Dann waren ich in Dresden, Bremen, Hamburg und Leipzig.

00:24:26: Sagen alles gleiche – nur mit dem anderen Dialect.

00:24:29: Heute weiß ich, dass einfach nur die Faulheit von Führungskräften ihre Führungsverantwortung nicht zu übernehmen und dazu gehört beides.

00:24:39: Lobwärtschätzung an Anerkennung, da wo es hingehört und Kritik, da was hingehört Beides vom Mischen das war ja auch kennst du wahrscheinlich ganz oft so Burger Technik oder wie sie alles heißt für die Kabutsche in meiner Welt.

00:24:54: sinnvoll ist Lob Anerkennen Wertschätzung und Kritick voneinander zu trennen aber da wo es hingehört.

00:25:04: Also gerade dieses Vermischen ist ja oft so, du weißt das schon genau?

00:25:07: Okay auch wenn er mich jetzt lobt dann kriege ich gleich eine Watschen hinterher, dann ist das Lob halt auch nichts wert.

00:25:12: und ich habe viele Jahre in letzter Zeit also ich schreibe immer noch Tagebuch aber was anderes, ich hab viele Jahre abends einen Dankbarkeits-Tagebuch geschrieben und habe auch immer aufgeschrieben was sich irgendwie gut gemacht hat.

00:25:25: Und ich weiß noch, dass das für mich echt eine Qual war da drei Dinge zu finden die ich richtig gut gemacht habe.

00:25:32: Ohne dass man mir sofort fünf angegangen sind ja aber aber aber.

00:25:38: und das zu trennen und wirklich mal zu sagen hey ist glaube ich der Schritt der kommen muss bevor Ich Ja bei meinen Mitarbeitern und Kollegen Bei den Menschen die ich führe da dann wirklich ehrlich auch Anerkennung und Wertschätzung geben kann.

00:25:59: Wenn ich es mir selber nicht geben kann, kriege ich es an.

00:26:01: Ja, das ist aber wie so ein Perpétuo Mobilee.

00:26:05: Ein Motor der dann anfängt richtig zu laufen.

00:26:08: Und wenn ich eine Kultur entwickelt habe, dann bin ich sehr happy, wenn der Chef auch mal sagt was nicht so gut läuft.

00:26:18: Warum?

00:26:19: Weil er spürt meine Führungskraft Meine Unternehmerin-Unternehmer ist einfach nur

00:26:27: ehrlich,

00:26:28: aber in beide Richtungen.

00:26:30: Und dann ist okay!

00:26:30: Dann kann ich das nehmen.

00:26:32: und weil du das gerade sagst gib bei mir so ein Bild auf der beliebteste Lehrer.

00:26:37: Ich glaube bei uns an der Schule am Gymnasium, aber für mich auf jeden Fall war mein Lateinlehrer und ich habe immer gesagt also er war knallhart.

00:26:46: Ich war nicht besonders gut im Latein.

00:26:48: Also da kam die Liebe nicht her gegenteil.

00:26:51: Aber ich wusste, von Doktor Hamm werde ich immer ehrlich und fair bewertet.

00:26:58: Der ist im Beid wenn ich was Klasse gemacht habe ein gutes Referat gehalten hab um doch noch irgendwie auf die Vier zu kommen.

00:27:04: das musste gut sein aber dann habe ich auch eine gute Note gekriegt.

00:27:06: der hat mich nicht weg.

00:27:08: so nach dem Alter der Herr Heiko Lernz nie Latein oder so war er keine Freude und umgekehrt war klar.

00:27:14: wenn da wenn ich da Bullshit übersetzt habe Dann hat er das auch schon noch mal hingeschrieben.

00:27:18: Wer das nie vergessen hat, einmal hingeschoben.

00:27:20: Heiko, dies war keine Übersetzung, das war Fantasie.

00:27:24: Ja?

00:27:24: Mhm.

00:27:25: Recht hatte er ja.

00:27:25: Weißt du bis

00:27:26: heute!

00:27:26: Weiß ich bis

00:27:27: heute?!

00:27:27: Ja weil es ehrlich war, weil es ehrlich war.

00:27:31: Du hast ja auch das Thema Kultur angesprochen, Heiko.

00:27:35: Menschenfreundliche Kultur heißt nicht Eittai-Tai-Kultur.

00:27:40: Ich sehe da diese ehrliche Kultur, diese respektvolle Kultur dass was wir Menschen in der Gemeinschaft auch gerne haben und wo wir gerne hingehen.

00:27:52: Und die andere Kultur, wenn es nur um Kritik, nur um Tacheles geht – das ist eher eine angstbehaftete Kultur.

00:27:59: Das kann ich schon unterscheiden unter Unternehmenskulturen.

00:28:03: Die Performen da ist die Angst nicht so stark ausgeprägt sondern eher die Neugier auf... Fehlerkultur aus Fehlern zu lernen, neugierig zu sein.

00:28:14: Was können wir besser machen?

00:28:15: Anders machen.

00:28:17: Engst sehr stark mit psychologischer Sicherheit zusammen.

00:28:19: und die andere Kultur da werden Fehler vertuscht Ideen nicht eingebracht weil man Angst hat bewertet abgewertet kritisiert zu werden.

00:28:33: Und dann stellt sich der Unternehmer, die Unternehmerin, die Frage ja wo ist meine Innovation hin?

00:28:38: Wo ist die Begeisterung hin.

00:28:39: Ja genau da mal hin zu gucken lohnt sich.

00:28:44: Ich glaube wir müssen so langsam zum Schluss kommen.

00:28:48: wenn du vielleicht auch gerade in Zeiten wie diesen irgendwie so einen Rat hast für die Führungskräfte Die Unternehmer da draußen die Menschen führen Was möchtest Du den mitgeben sozusagen für diese Jetztzeit.

00:29:05: Das ist was uns menschlich macht, das schärfste Schwertes in diesen Zeiten und dass Mitarbeitende gut tragen können wenn es ehrlich zugeht –in beide Seiten-, aber dass ein Mangel an Liebe, ein Mangle an Wertschätzung, einen Mangel auf Richtigkeit dazu führt, dass die Menschen eingehen wie Priemelchen Und das ist genau das, was wir nicht wollen.

00:29:34: Eine wachsende Kultur, wachstende Wirtschaft, wächsende Unternehmen hat etwas von Wachstum.

00:29:41: Er war ein Wachsen-Primchen mit viel Sonne, Liebe Wasser und einer guten Erde.

00:29:49: Das braucht es auch in den Unternehmen.

00:29:53: Ja super schön!

00:29:55: kann ich nur unterschreiben.

00:29:57: Und dann kann jeder selber wachsen, das ist was mich immer so antreibt und motiviert wenn ich sehe wie die einzelnen Persönlichkeiten wachsen und sich entwickeln.

00:30:08: Wenn ihr da draußen das ganz ähnlich seht Dann freuen wir uns über ein Like.

00:30:16: Wir freuen uns über eure Kommentare

00:30:18: Über

00:30:18: fünf Sterne bei Spotify oder Apple.

00:30:22: Den YouTube-Kanal habt ihr eh schon abonniert weiß ich.

00:30:26: Vielen Dank für dieses Feedback und drückt schnell noch mal auf die Glocke oder auf den Knopf, weil es hilft uns weiter dem Podcast zu verbreiten.

00:30:34: Vielen Dank dafür!

00:30:37: Super spannende Folge Robert.

00:30:38: ich finde dieses Ausgewogenes so wichtig.

00:30:42: also wie du sagst ja Angstkultur will irgendwie keiner.

00:30:46: im Moment sehen wir häufig aber auch das andere Ende also nicht hightie tie aber dieses nazistische.

00:30:53: Alles ist nur noch Weltklasse, alles dieses Marketing, Social Media, Hurra, Polishtzeug.

00:31:00: Ja ich bin nur noch der Beste, der Größte und der Schönste.

00:31:04: Das ist genauso wenig ehrlich funktioniert auch nicht.

00:31:06: gehen die Leute auch ein wächst auch niemand.

00:31:10: Und ich glaube diese Balance zusammenzukriegen das bei sich selber anzufangen, dann die Kultur zu entwickeln.

00:31:18: Damit also nicht nur mir als Primil sondern den Primil um mich herum sozusagen allen gut geht damit die allen wachsen können.

00:31:27: ich glaube dass es ist die Mission für die wir gehen.

00:31:31: absolut

00:31:32: ja und insofern vielen dank dass du bei uns warst oder bei mir warst als Gast

00:31:39: hier war.

00:31:40: Den Link zu deiner Website findet ihr natürlich in den Show-Notes.

00:31:45: Du bist in zwei Wochen noch mal hier und dann müssen wir mal gucken, vielleicht steigen wir so ein bisschen ein, so in Richtung noch mehr auf den Menschen zu gucken?

00:31:56: Noch mehr auf dem Mann auch zu gucken!

00:31:59: Ich weiß du magst viel auch mit Führungsparen und Führungspersönlichkeiten und so.

00:32:05: Lass uns da mal hinkucken.

00:32:06: was macht Führungen eigentlich mit Männern?

00:32:10: Mhm,

00:32:10: sehr gerne Heiko.

00:32:11: In diesem Sinne vielen Dank, dass du hier warst.

00:32:14: Vielen Dank fürs Zuhören!

00:32:15: Wir sehen uns in zwei Wochen.

00:32:18: Bleibt dran.

00:32:19: Ciao ciao!

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